HINTERGRUND

DER SPAGAT

VORSTANDSARBEIT, FAMILIE & BERUF

In den Krippen, Kinderläden und Horten organisieren die Eltern sämtliche Vorgänge. Darüber hinaus trifft der Vorstand als leitende Ebene wichtige Entscheidungen und übernimmt damit große Verantwortung.
Beispielsweise müssen Vorstellungsgespräche geführt, Personal eingestellt, frei werdende Plätze vergeben, Mitgliederversammlungen einberufen, Krankheiten gemeldet, Ämter verteilt, Elternabende organisiert und geleitet werden….
Und das alles neben Familie und Job her.

Manch ein Vorstandsmitglied gerät da schnell an seine Grenzen. Und oft ist es deshalb gar nicht so leicht, auf den Mitgliederversammlungen geeignete Nachfolger für ein Vorstandsamt zu finden.

DER KASSENWART

EINE SCHLÜSSELFIGUR

Insbesondere das Amt des Kassenwarts umfasst in der Regel eine Fülle von Aufgaben:
Buchführung erledigen, Elternbeiträge einfordern, Zahlungsein- und -ausgängen prüfen, Fördergelder beantragen, Förderbescheiden prüfen, Kosten kalkulieren u.a.
Ohne kaufmännische Kenntnisse und ein viel Engagement sind diese Aufgaben nur schwer zu bewältigen.

Durch meine eigene Amtsausübung als Kassenwartin einer solchen Einrichtung und die nunmehr langjährige Honorartätigkeit für zahlreiche Kinderläden sind mir sowohl die speziellen Anforderungen an dieses Amt als auch die organisatorischen Strukturen von Vereinen bestens bekannt.

Die Erfahrung zeigt:
Es ist kaum möglich, dieses Amt neben Beruf und Familie komplett auszufüllen. Durch die Überfrachtung des Amtes können schnell Fehler auftreten, die im schlimmsten Fall in einen finanziellen Verlust des Vereins münden.

Und:
Sobald Unsicherheiten bei der Finanzplanung auftreten („Können wir uns diese Ausgabe wirklich leisten?“) übertragen sich diese auf die gesamte Vorstandsarbeit. So kann es passieren, dass wichtige Entscheidungen über z. B. Anschaffungen nicht gefällt werden können. Hierdurch kann letztlich das allgemeine Klima der Vereinsarbeit sehr beeinträchtigt werden.

Der Kassenwart besitzt hier somit eine zentrale Schlüsselfunktion!

ZURÜCK AUF NULL

HÄUFIG WECHSELNDE VORSTÄNDE

Abhängig von der Betreuungsart der Einrichtung üben viele Vorstände ihr Amt nur 1 bis 2 Jahre aus. Kaum haben sie sich in ihre jeweiligen Aufgabengebiete einigermaßen eingearbeitet, übergeben sie ihr Amt an einen Nachfolger. Eine ausführliche Übergabe der Ämter findet nur in wenigen Fällen statt.
Dies hat zur Folge, dass bei einem Vorstandswechsel alle Neuen zunächst unsicher sind und eine gewisse Zeit benötigen, bis sie ihr Amt voll ausüben können. Die Vorstandarbeit wird somit in regelmäßigen Abständen auf „Null“ gesetzt. Ein produktives Vorankommen des Vereins wird hierdurch sehr erschwert.

DER LÖSUNGSANSATZ

EINE KONSTANTE SCHAFFEN

Genau hier setzt mein Angebot an.

Ich schaffe den Elterninitiativen mit meiner Arbeit eine verlässliche Konstante, die dem Vorstand entlastend, begleitend und beratend zur Seite steht.

Auftretende Unsicherheiten können schnell behoben werden, wodurch das Vereinsklima nicht unnötig belastet wird. Auch wird die Benennung eines Nachfolgers für den Kassenwart nicht mehr zum Problem, da das Amt durch die geschaffene Konstante deutlich an Attraktivität gewonnen hat.

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